In unserer Praxis bieten wir ein auf Sie persönliches zugeschnittenes Programm,

zur Unterstützung auf Ihrem Weg in ein rauchfreies Leben:

                                                  

 

„Der individuelle Weg zum Nichtraucher“

Ihre Investition

Verfahren

„Noch ein Wort zum (Nicht-)rauchen“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Werden Sie Individualist!!!

 

 

 

 

Sie haben den Wunsch, mit dem Rauchen aufzuhören,

wissen aber nicht wie?

 

Vielleicht haben Sie schon die eine oder andere Methode versucht,

konnten aber nicht – oder nicht dauerhaft – Nichtraucher werden?

 

Möglicherweise kennen Sie sich sonst als willensstark –

erleben sich aber der Zigarette gegenüber abhängig und schwach?

 

 

Mit dem Programm „Der individuelle Weg zum Nichtraucher“

 

-         bestimmen Sie Ihren persönlichen „Raucher-Standpunkt“

 

-         entwickeln Sie Ziele, die Sie erreichen können

 

-         erhalten Sie Ihr individuelles Konzept für Ihren Weg zum Nichtraucher

 

 

Textfeld: Das Programm „Der individuelle Weg zum Nichtraucher“ basiert 
auf einem in der Praxis gut erprobten Konzept, das sich auf folgende Grundannahmen stützt:

-	Weg: …So viele unterschiedliche Menschen es gibt, so individuell der Weg des Einzelnen in die Raucherkarriere war, so kann es auch immer nur den persönlichen, einzigartigen WEG in ein rauchfreies Dasein geben. Diesen individuellen Weg – ähnlich dem „richtigen Heilmittel“ - zu finden, ist Ziel des Programms. 

-	Persönlichkeit: …Gemessen an den Fähigkeiten, den Ressourcen, Verarbeitungsstrategien, dem Wesen und der Biografie eines Menschen werden sich seine Möglichkeiten zur Veränderung darstellen. Oft wurde das Rauchen gerade in der Zeit Teil des Lebens, als sich die persönliche Identität entwickelte – in der Pubertät. So wurde das Rauchen mehr als bloß eine lästige Angewohnheit, sondern Teil der PERSÖNLICHKEIT: Ich bin Raucher… Im Rahmen des Programms wird der persönliche Standpunkt ermittelt und auf den aktuellen Stand (psycho-)therapeutisch reagiert.

-	Motiv: …Ein tragfähiges MOTIV kann schließlich der ausschlaggebende Garant für den Abschied vom Glimmstengel und ein dauerhaftes raucherfreies Leben sein kann. Mit dem Motiv verbunden ist die ZIELVORSTELLUNG. Auch der stärkste Wille wird ohne Motiv, ohne lohnendes Ziel, auf der Strecke bleiben. Das Motiv ist ein Baustein auf dem „individuellen Weg“. Es ist immer eng verbunden mit dem Menschen, seiner Geschichte, seinen Hoffnungen, seinem sozialen Umfeld, seinen rationalen und emotionalen Möglichkeiten verbunden. Die Motivauffindung gestaltet sich häufig schwieriger, als man denkt. So wundert sich mancher, warum „Motive“ wie schwanger sein und das ungeborene Kind schützen wollen, Krankheit o. ä. trotzdem oft nicht ausreichen, um den Willen zum Rauchen aufhören aufzubringen. Hintergrund kann sein, dass das vorgeschobene Motiv eher ein gesellschaftlich relevantes ist, mit den (oft unbewussten) wirklichen Wünschen und Möglichkeiten aber herzlich wenig zu tun hat. Ein schlagkräftiges Motiv muss jedoch gekennzeichnet sein von dem Gefühl, belohnt zu werden. Kein Mensch verändert sich, lässt eventuell tiefgreifende Veränderungen seiner Persönlichkeit zu, wenn er nicht das Gefühl hat, davon zu profitieren. Daher machen wir uns im Rahmen des Programms auf die gemeinsame Suche!

-	Der richtige Zeitpunkt: …im Kontext zum individuellen Weg und dem richtigen Motiv spielt auch immer der RICHTIGE ZEITPUNKT eine wichtige Rolle. Für manchen mag das „sofort und jetzt und nicht mehr verzögern“ das Richtige sein, für einen anderen ist es vielleicht notwendig, ein zeitliches Ziel anzuvisieren, wieder ein anderer wird eventuell erst noch ein paar andere Dinge in seinem Leben zu regeln oder zu überwinden haben, bevor er sich dem Nichtrauchen zuwenden kann. Dies zu ermitteln wird uns auch Ihr „Unbewusstes“ helfen!

-	Lebensbedingungen: …schließlich ist es wichtig, auch den SOZIALEN RAHMEN zu berücksichtigen. Fragen wie: Raucht mein Partner? Meine Kollegen? Wie wird meine Umwelt auf mein Nichtrauchen reagieren? Welche sozialen Kontakte gehen mir als Nichtraucher eventuell verloren? werden angesprochen und fließen in das individuelle Konzept mit ein.

Das Programm ist aus diesen Gründen so konzeptioniert, dass zunächst einmal mittels eines ausführlichen FRAGEBOGENS im persönlichen Gespräch ein sogenanntes RAUCHERPROFIL erstellt wird.
Der Fragebogen erhebt Daten aus der Raucher-“Geschichte“, dem aktuellen Stand und den Vorstellungen für die Zukunft.
Aus diesen Daten wird mittels verschiedener Techniken aus der Psycho- und Hypnosetherapie ein individueller Weg einschließlich eines tragfähigen Motivs ermittelt.
Dieser Vorgang ist sowohl in der Einzelarbeit als auch in der Gruppe möglich.
Auf das Erstellen des Raucherprofils folgt dann eventuell (je nach Bedarf), die Einleitung der individuellen Raucherentwöhnung. Hierbei kommen  je nach ermitteltem Bedarf  die unterschiedlichsten therapeutischen Verfahren zum Einsatz (siehe dort).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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„Der individuelle Weg zum Nichtraucher“

 

Ein Kurs, der

 Licht in Ihren Rauchernebel

bringt

 

Termine:

Bitte erfragen Sie aktuelle Termine und Kostentelefonisch:

Tel.: 0228 - 969 16 20

 

 

 

 

Eine besonders intensive Vorbereitung auf das

Leben als Nichtraucher erfahren Sie in unseren

 

Einzelsitzungen

 

Termine nach Absprache

 

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Kosten:

 

Investition für ein persönliches Raucherprofil

(Vorbedingung für die folgende Entwöhnungsbehandlung)

2 Sitzungen á 90 Min.

€ 100,-

 

Jede weitere Sitzung (nach Vereinbarung)    65,-

Staffelhonorar: ab 5 Sitzungen €  50,-

                ab 10 Sitzungen      45,-

 

 

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Wir hören Ihnen zu und

suchen gemeinsam mit Ihnen nach Lösungen

Nach der Kontaktaufnahme erhalten Sie einen Termin

zum kostenfreien Erstgespräch.

Nach der Entscheidung für den

individuellen Weg zum Nichtraucher

erhalten Sie weitere schriftliche Informationen und

evtl. einige „Hausaufgaben“.

Außerdem erhalten Sie zwei Termine zur Erstellung

des Raucherprofils.

Diese Termine sind bindend!

Wir nehmen Ihr Anliegen ernst und erwarten das auch von Ihnen!

 

Verfahren:

 

Hypnosetherapie

(systemische Hypnotherapie nach Milton Erickson,

NLP, Kurzzeittherapie nach Steve de Shazer)

 

Körperorientierte Psychotherapie

(Biodynamik, Tanztherapie, Techniken aus dem Psychodrama)

 

Klientenzentrierte Gesprächstherapie

 

Biofeedback

 

Traumatherapietechniken

 

Naturheilverfahren

(Homöopathie, Akupunktur, Ohrakupunktur, Ausleitung,

Ernährungsberatung, Massagen)

 

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Noch ein Wort zum (Nicht-)Rauchen

 

Die gesundheitlichen Aspekte des Rauchens dürften mittlerweile

jedem Raucher bekannt sein. Hier tut sich jedoch noch ein ganz

anderes Problem am Raucher-Horizont auf.

Wer früher mit der Zigarette in der Hand noch Stärke und

Unabhängikeit vermitteln konnte, stellt sich heute in den Augen

seiner Zeitgenossen (und häufig auch in den eigenen) eher ein

Armutszeugnis der Schwäche und Abhängikeit aus (auch wenn

sich diese Tatsache bei den meisten jugendlichen Neu-Einsteigern

noch nicht so rumgesprochen zu haben scheint).

Der zunehmende Trend zum Nichtrauchen (und damit gehäuft

raucherfreie Zonen, böse Blicke der unfreiwilligen

Passiv-Raucher etc.) setzt Raucher mehr und mehr der sozialen

Ächtung aus und treibt mittlerweile selbst so manchen eingefleischten

Dauer-Raucher zur Auseinandersetzung mit der Frage:

Weiterrauchen trotz zunehmender Demütigungen und Einschränkungen

(jeder Raucher kennt mittlerweile die dringend benötigte Zigarette

draußen in Regen und Kälte) oder endgültig Abschied vom Glimmstengel???

Ist der Entschluß, Nichtraucher zu werden, endlich gefaßt, kommt die

große Frage: Wie denn???

Viele Raucher erschrecken vor jener oft gehörten düsteren Prophezeiung:

Du brauchst einen starken Willen und mußt sofort aufhören.

Sonst schaffst Du es nie!

Aber genau diese Vorstellung verstärkt ja oft gerade das Gefühl,

es nicht schaffen zu können. Also was dann? Nikotinpflaster?

Allan Carrs Easy-Way? Akupunktur? Hypnose? Reduktionsmethode?

Schlußpunkt? Die nächste Bronchitis? Der Krankenkassen-

Entwöhnungskurs? Oder gar die neue Entwöhnungs-Pille Zyban,

bisher bekannt als Anti-Depressivum?

Der Blick auf die Statistiken zeigt: Es gibt keine einzig richtige Methode,

die bei jedem Raucher greift. Vielmehr gilt: Wichtig ist der einmal

gefaßte Entschluß!

Und noch wichtiger ist es, das richtige MOTIV zu finden!

Welche Methode (oder auch mehrere zusammen) dann letztendlich

am besten unterstützt, kann individuell herausgefunden werden.

Denn wer im Nebel umherirrt und dann ein Licht erkennen kann,

sollte versuchen, sich darauf zu zu bewegen;

bis er wieder klar sehen - und atmen - kann!!!

 

Werden Sie Individualist!!!

Es lohnt sich!!!

 

 

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